Das war 2014:

 

Ergebnisse/Ereignisse/Aktivitäten  

Ausflug Conny-Alm am 17. September 2017Der diesjährige Ausflug fand aufgrund der ursprünglich geplanten Gipfelmesse zum 70-jährigen Jubiläum des "Heimkehrerkreuzes" und nunmehrigen "Kreuz der Jugend" zum Golzentipp statt. Leider musste die Gipfelmesse aufgrund des schlechten Wetters auf die Conny-Alm verlegt und schließlich abgesagt werden, da der Pfarrer nicht erschienen ist. Daher war die Strecke verkürzt bis zur Conny-Alm.Somit war alles ausgerichtet auf die 40-Jahrfeier auf der Conny-Alm.Wohl auch aufgrund des feucht-kühlen Wetters waren wenige, doch witterungsresistente Biker pünktlich um 9 Uhr bei der Talstation der Gondelbahn und in eher gemächlichem Tempo ging es hinauf zur Conny-Alm. Das Wetter sollte sich jedoch anfangs besser darstellen als vorhergesagt.Besonders erfreulich war auch die Teilnahme von selbstdeklarierten "unfitten" Bikern und auch mit dem E-Bike wurde gefahren. Sehr geschlossen wurde die Conny-Alm erreicht.Auf der Conny-Alm wurden wir durch die Wirtsleute Maria und Konrad sowie ihre Belegschaft wie immer sehr freundlich empfangen. Nette Erinnerungsfotos der Vergangenheit zeugten von der langen Geschichte der Conny-Alm und sogar Schnee wurde hergezaubert, um dem Schi-Bob-Conny das Fahren zu ermöglichen.Ein kleines Gruppenfoto noch vor dem ganzen Trubel soll die Erinnerung an dieses Jubiläum erhalten.Liebes Conny-Alm-Team: der Bike Club Conny Alm gratuliert euch hiermit ganz herzlich zu eurem 40-jährigen Bestehen und wünscht euch weiterhin alles Gute!Danke für eure regelmäßige Unterstützung!Am Nachmittag zog zuerst Graupelschauer und dann Schneefall auf, und so mancher Biker durfte beim Abfahren erste winterliche Erfahrungen sammeln.




















 

25-Jahre Bike Club Conny Alm

 und

  4. Vereinsmeisterschaften 2017


Zum Abschluss der Sommerferien gab‘s auch heuer wieder die Vereinsmeisterschaften des Clubs. Ziel war diesmal jedoch nicht die Porzehütte. Die 25-Jahrfeier des Bike Club Conny Alm im Langlauf- und Biathlonzentrum war der richtige Rahmen um dieses Rennen am 2. September 2017 auszutragen.  

Die Strecke führte vom Zentrum in den Mühlboden, unterm Sportplatz zurück ins Zentrum und dann über die Strafrunde auf die große Schleife der Rollerstrecke. Diese Achterschleife musste gleich zweimal bewältigt werden. Für die Schüler und die Damen sowie JuniorInnen gab‘s natürlich eine kürzere Runde. Die Damen und JuniorInnen fuhren insgesamt 1x die Achterschleife, für die Schüler ging es nach der ersten Rückkehr aus dem Mühlboden bereits ins Ziel.

Der größte Spielverderber war heuer leider das Wetter. Aber nach dem Motto „Was einen nicht umbringt macht nur härter“ stellten sich bei strömendem Regen Teilnehmer aller Kategorien der Herausforderung. Am Start war‘s noch halbwegs trocken und sogar die Jüngsten konnten es kaum mehr erwarten, bis es endlich losging. Gerade noch rechtzeitig vor dem „großen Regen“ erfolgte dann der Startschuss. 

Am Start:


Die ersten Lacken in den Mühlboden wurden noch gekonnt umfahren, aber dann war‘s egal, denn das Wasser rann beim Nacken hinein und bei den Schuhspitzen wieder heraus. Nur nicht zu weit den Mund aufmachen, damit man den aufspritzenden Dreck nicht auch noch schlucken musste.

Alle waren dabei: ob im Regen oder im Trockenen, jede(r) auf seine eigene Art und Weise:

 









  























































 


















































 

 

 

  



























Das Rennen verlief unfallfrei, sodass alle Starter mehr oder weniger glücklich und zufrieden wieder das Ziel sahen. Von „boahhh lässig ….“ bis „so ein Sch….“ war alles zu hören. Hut ab vor der positiven Einstellung und dem vorbildlichen Einsatz unserer „Rookies“. Gekämpft wurde trotz der Kälte und Nässe wie bei den Profis. Alte und neue Vereinsmeisterin bzw. Vereinsmeister sind Renate Ganner und Patrick Auer. 



Ergebnisliste Vereinsmeisterschaften 2017:

 




Wer wollte, konnte sich anschließend in den Duschen des „Zentrum“ die Kälte aus den Knochen vertreiben und trocken zur 25-Jahrfeier übergehen.


  

Die "frischgewaschenen" Vereinsmeister Patrick Auer und Renate Ganner mit Verfolgern und Gruppensiegern 2017:

 
















 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In weiser Voraussicht wurde der Fitnessraum ausgeräumt, sodass die Feierlichkeiten in gemütlicher und warmer Atmosphäre über die Bühne gehen konnten. Bei Spanferkel und genügend Getränken sorgten vor allem die digitalisierten Videoaufnahmen von Lois Führhapter aus den Ursprungstagen des Clubs bis spät in die Nacht für herzhafte Lacher und „Aha‘s“ unter den Gästen. Viele folgten der Einladung des Clubs und hörten gespannt der von Harald Niedrist vorgetragenen Gründungs- und Vereinsgeschichte zu. Das nachmittägliche Programm fiel leider ins Wasser. Der Kinderparkour, das Biathlonschießen und die Testmöglichkeit, der von Patrick Auer zur Verfügung gestellten E-Bikes, lockten bei diesem Wetter verständlicherweise keinen vor die Tür.

Nach der Ansprache der Ehrengäste, in der durch Alois Ortner (Raiba Sillian), Franz Theurl (TVB Osttirol) und BGM Matthias Scherer vor allem die Wichtigkeit der Vereine für das dörfliche Leben, das Gemeinsame und Beständige des Clubs und die wertvolle Nachwuchsarbeit gelobt wurden, gab’s für den Club noch eine Überraschung: Hans Salcher hielt in einem Bild die Kutteschupfen und die Connyalm fest und Franz Theurl überreichte das Gemälde stellvertretend an Konrad Scherer, den Präsidenten des Bike Club Conny Alm, zum Aufhängen in der Connyalm. Auch die Raika überreichte ein Geschenk in Form eines extra Sponsorbeitrages.


Übergabe des Ehrengeschenkes an den Bike Club Conny Alm durch Franz Theurl:

Bild: Raiba-Direktor Alois Ortner, Bgm. Ing. Matthias Scherer, Obmann Joe Obererlacher, Franz Theurl, Konrad Scherer


Im Rahmen der Feier wurde auch den „Urvätern“, welche die Idee hatten und die Initiative zur Gründung des Clubs ergriffen, die Ehrenmitgliedschaft überreicht. Hannes Stock (Stocki), Manfred Obererlacher (Manta) und Konrad Scherer (Conny) erhielten eine Urkunde und eine kleine Aufmerksamkeit für ihren wertvollen Einsatz in der Gründungszeit des Clubs.

Bild: Ehrenmitglied Manfred (Manta) Obererlacher, Obmann Joe Obererlacher, Ehrenmitglied und Präsident Konrad (Conny) Scherer



Nach einer kurzen Präsentation aller bisherigen Dressen durch die Bike-Models riss der abendliche Stargast die Anwesenden noch einmal zu Begeisterungsstürmen hin. Helene Fischer, alias Harry N., sang speziell für den Obmann „Atemlos durch die Nacht“ in einer Bikerversion. Tänzerische Begleitung gab’s dabei durch die Ballettgruppe des Bike Clubs. 



















































Der Bike Club Conny Alm möchte sich bei dieser Gelegenheit noch einmal für alle helfenden und unterstützenden Hände, den treuen Mitgliedern, den großzügigen Förderern und Gönnern in den vergangenen 25 Jahren bedanken und gleichzeitig bitten, dies auch in Zukunft weiter zu tun.


Programm 25-Jahrfeier:


Connyalmtrophy 2017



Ergebnisliste
Result_20170715_26ConnyAlmtrophy.pdf (429.82KB)





 

Agnes Obererlacher und Patrick Auer ergatterten die begehrte Trophäe.
Der Streckenrekord wurde allerdings nicht geknackt!

Vereinsmeisterschaft 2016

 


Zum dritten Mal gingen bei optimalen äußeren Bedingungen die Vereinsmeisterschaften über die Bühne. 31 Teilnehmer radelten wieder vom Mühlboden bis zur Porzehütte. Die Schülerklassen starteten beim Klapfsee. Das Rennen wurde wie bereits in den letzten Jahren ohne Zeitmessung und viel Trara durchgeführt. Die Reihenfolge der Zielankünfte ergab schließlich das Ergebnis.

Auf der langen Strecke übernahmen vom Beginn weg die Favoriten das Kommando. Norbert Ganner blies zur Attacke und war nach dem ersten Anstieg bereits außer Griffweite seiner Verfolger. Souverän gewann er den Vereinsmeistertitel. Roland Kammerlander konnte sich mit einem Gewaltakt im „Nafflern Stich“ absetzten, den erkämpften Vorsprung aber nur bis zum Klapfsee verteidigen. Dort schloss Hansjörg Scherer die Lücke und vergrößerten den Vorsprung kontinuierlich bis zum Ziel bei der Porzehütte. Die Stockerlplätze waren somit vergeben.


 


 



Das nächste Duell wurde mit einem Sprint entschieden. Daniel Neumair fuhr knapp vor Raphael Maurer über die Ziellinie und wurde somit Vierter. Dann ging es Schlag auf Schlag. Nach und nach kämpften sich alle Teilnehmer bis zur Porzehütte und wurden dort von den Vereinskolleginnen und -kollegen sogar mit der „Welle“ empfangen. Im erweiterten Mittelfeld war auch Bürgermeister Matthias Scherer zu finden.



Als schnellste Dame holte sich so wie im Vorjahr Renate Ganner den Vereinsmeistertitel vor Agnes Obererlacher und Anna Pitterl.

 


Daniela Schneider fuhr als einzige Juniorin und Tobias Schneider als einziger Junior ebenfalls vom Mühlboden weg. Die Leistungen dieser beiden können sich sehen lassen.

Nicht weniger spannend ging es in den Schülerklassen zur Sache. Zur Vervollständigung der „Ganner-Festspiele“ gewann bei den Schüler II Florian Ganner mit einer super Leistung vor Tobias Maurer, Marcel Wurzer und David Schneider. Sieger in der Schülerklasse I wurde, wie zu erwarten, Tobias Ganner.

 


Selina Schneider gewann vor Fabienne Wurzer die Schülerklasse I. Hut ab vor dem Kampfgeist dieser beiden Mädels.

Fast schon Standard bei den Vereinsmeisterschaften ist auch die Pechserie, die immer einen anderen Radler trifft. Heuer war Doris Niedrist damit beschäftigt, die abgesprungene Kette wieder auf das Ritzel zu heben. Die schwarzen Fingernägel waren also nicht vom Nagellack. 

 


Die Siegerehrung in der Porzehütte wurde in gewohnt souveräner Weise von Hansjörg Schneider kommentiert. Bürgermeister Scherer gratulierte den Teilnehmern zu ihren Erfolgen und betonte die Wichtigkeit solcher Veranstaltungen für das Vereinsleben, die Kameradschaft und den Zusammenhalt im Verein und der Gesellschaft. Gemeinsam wird auch die, für das Jahr 2017 geplante 25-Jahrfeier des Clubs bewältigt werden. Die Vorbereitungen dazu sind ja schon angelaufen.

Wie immer wurden wieder viele Pokale und zahlreiche Sachpreise unter den Teilnehmern verteilt. Herzliche Gratulation allen Finishern. Die Duelle im nächsten Jahr werden sicher nicht weniger spannend sein.

Der BCC möchte sich auf diesem Wege noch bei der Weggemeinschaft,den Sponsoren,den Helfern und dem Team der Porzehütte recht herzlich bedanken. „Vergelt‘s Gott“.

„Auf zu neuen Taten und Herausforderungen, wer stehen bleibt macht bereits den ersten Schritt zurück.“ Noch ein paar schöne Herbsttage und Radtouren wünscht euch der

BCC

25. Conny Alm Trophy - Jubiläumsrennen ist Geschichte


 

 

Am 14. August war es soweit. Die 25. Auflage des MTB-Bergrennens um die Conny-Alm Trophäe ging bei herrlichen äußeren Bedingungen über die Bühne. Die schweren Unwetter des heurigen Sommers habe der Strecke leider etwas zugesetzt, sodass ein neuer Streckenrekord sowohl bei den Herren als auch bei den Damen nicht möglich war. Im Topf der Franz Fagerer-Streckenrekordprämie befinden sich daher in der Damenklasse bereits 250,-- € und bei den Herren 100,-- €, um die im nächsten Jahr gekämpft wird.

 


 


55 begeisterte Radler stellten sich der Herausforderung, das Ziel bei der Bergstation des Glampliftes auf einer Höhe 2.150 m zu erreichen. Die 8,3 km und 820 Höhenmeter bewältigten heuer bei den Damen GANNER Renate vom Bike-Club Conny Alm und bei den Herren Hans Jörg WIEDENIG aus Hermagor am schnellsten. Sie können sich somit stolze Besitzer der auch heuer wieder von Leo Klammer kreierten Trophäe nennen.


 


Die Siegerehrung fand bei herrlichem Wetter auf der Terrasse des Panoramarestaurant Conny-Alm statt. In der Hobbyklasse wurden wieder zahlreiche Sachpreise verteilt. In dieser Kategorie ging es nicht um die schnellste, sondern um die durchschnittlichste Zeit. Nur 42 Sekunden lag Pepi SCHERER vom Bike Club Conny Alm daneben.



Der Einladung zur Jubiläumsveranstaltung folgten auch einige Sponsoren, welchen den Bike-Club bereit seit Jahren unterstützen und begleiten und immer ein offenes Ohr für die Anliegen des Vereines haben.

Besonders gedankt wurde im Rahmen der Siegerehrung Sepp Auer. Er ist der einzige, der bei allen 25 Rennen dabei und auch  immer als erster im Ziel war. Von Anfang an sorgte er mit seinen Zeitauswertung (seppdata.lesachtalonline.at) für schnelle und exakte Ergebnisse.

 


Der Bike-Club Conny-Alm bedankt sich bei allen Teilnehmern für ihr Mittun. Die 26. Auflage der Conny-Alm Trophy gibt’s im Jahr 2017. Aber nicht nur dieses Rennen findet nächstes Jahr statt. Das 25jährige Bestandsjubiläum wird im Jahr 2017 gefeiert. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits auf Hochtouren. Über den Stand der Dinge werden wir immer wieder berichten.


Ergebnisliste 25.Connyalmtrophy
Result_20160814_25ConnyAlmTrophy.pdf (214.29KB)

 


Kinderausfahrt vom 16.07.2016


Beim ersten Ausflug radelten die jungen Biker samt Begleitpersonen ins Dorfertal


Dolomitenrundfahrt 2016

 

 

v.l.: Harald, Hans, Gebhard, Seppi, Joe, Roland; vorne: Stello

 


Ergebnisliste hier


 

 

 Vereinsmeisterschaft Alpin 2016

 


 

Sieger der Mannschaftswertung: BCC mit den Fahrern Stello, Bernhard, Benedikt und Hansjörg!

  

 

Neuer Sponsorvertrag

 

zum Bericht -->


 1. Vereinsmeisterschaft des Bike-Club Conny Alm

 

Agnes Obererlacher und Patrick Auer holten die Titel.

 

Am 7. September 2014 wurde unter dem Motto „Viel Spaß und so einfach wie möglich“ erstmals in der Clubgeschichte eine Vereinsmeisterschaft ausgetragen. – "Auf die Plätze, fertig, los!“ - und wer als Erster bei der Porzehütte eintraf, hat gewonnen. Ein Bleistift und ein Blatt Papier genügten zum Notieren der Reihenfolge. Stoppuhren suchte man vergeblich, die Startlinien im Mühlboden bzw. für die Schüler beim Klapfsee und die Ziellinie bei der Porzehütte ebenfalls. Gefunden hat man allerdings 33 begeisterte Radler, Ehrgeiz von Jung bis Alt, Zuschauer und Fans entlang der Strecke, herrliches Wetter und eine super Stimmung bei der anschließenden Siegerehrung in der Porzehütte.

 

Herren:

Nach einem vorsichtigen Beginn und etwas taktischem Geplänkel ging es an der Spitze dann aber doch zur Sache. Mit einer Kamera unter dem Fahrradsattel bewaffnet führte Patrick Auer das Feld an, dicht gefolgt von Norbert Ganner (spätere Videostudien zeigten, dass Norbert seinen Fahrradsattel nur aus optischen Gründen montiert hat – großes Kettenblatt und Stehen war sein Rezept).

Jugend gegen Erfahrung hieß das Duell der Verfolger. Simon Bucher und Hansjörg Scherer kurbelten zusammen dem Ziel entgegen. Gerüchten zufolge klebte Simon nur deshalb am Hinterrad von Hansjörg, um ihm das Gefühl zu geben, vielleicht doch noch mithalten zu können. Beim Zielsprint ab der letzten Kehre kannte Simon dann weder Gnade noch Respekt vor dem Alter.

Immer in Sichtweite bleibend, spielte sich in der nächsten Gruppe ungefähr dasselbe Muster ab. Benedikt Scherer fuhr seinen 50+ Mitstreitern Joe Obererlacher und Stephan (Stello) Zangerl einfach davon. Dahinter beobachtete Gebhard Bucher das Geschehen aus sicherer Distanz.

Für die nachfolgenden Bikerinnen und Biker war taktisches Geplänkel Nebensache. Die einzige Taktik bestand darin, das Ziel zu erreichen. So bildeten sich immer wieder Fahrgemeinschaften, die – sich gegenseitig motivierend - dem Ziel entgegen kurbelten. Im Gegensatz zu Stello war hier nicht Kette rechts, sondern Kette links gefragt.

 

Damenklasse:

Ein Dreimäderlhaus (Anna Pitterl, Patricia Auer und Theresia Niedrist) nahm die Verfolgung von Agnes Obererlacher auf. Die Routiniers tauschten ihre Rennerfahrungen aus und gaben sich gegenseitig Tipps. Doris Niedrist fungierte nur ganz am Anfang als neutrale Beobachterin. Sie reihte sich dann sofort am Ende des Feldes ein und leistete dort wertvolle Motivationsarbeit (am meisten wohl bei sich selbst).

   


 

Juniorenklasse:

Mitten unter den „Großen“ fuhren Simon Bucher und Daniela Schneider als einzige Starter und damit Klassensieger dem Ziel entgegen.

   


 


 


 


 


 


 


Die Schüler:

Die Räder wurden mit einem Hänger zum See transportiert. Dort gab Tobias Schneider das Startkommando. Die Streckenlänge war genau richtig gewählt, sodass die Kids fast gleichzeitig mit den Schnellsten aus dem Mühlboden bei der Porzehütte ankamen.

   

Schüler I:

Die Ganner-Brüder ließen nichts anbrennen und waren am schnellsten unterwegs. Florian vor Tobias hieß es im Ziel, dicht gefolgt von Wurzer Marcel und Schneider David.

   

Schüler II: (die älteren unter ihnen wurden noch im vorigen Jahrhundert geboren)

In dieser Klasse ging es schon ordentlich zur Sache. Bei den männlichen Startern war es beinah eine einzige „Schneiderei“. Gabriel kam als erster ins Ziel. Nur Maurer Tobias verhinderte einen Doppelsieg und wurde zweiter, gefolgt von Martin und Florian Schneider.

Bucher Maria stand bei den Mädels ganz oben.

    

Highlights:

Pepi und Matthias Scherer fungierten als Besenwagen und hatten am Ende alles im Griff. Mit einer Ausnahme: wie sollte es auch anders sein, einer zieht immer die Arschkarte: bei den ersten Vereinsmeisterschaften war das Sepp Lugger. Voll motiviert bis Naffla Brugge und dann war die Luft draußen. Aufgeben? - kommt nicht in Frage!  „Wer sein Rad liebt, der schiebt“,  und so lief Sepp mit seinem Drahtesel bis zur Porzehütte. „Gor et letz, hiatz woas i endlich wia schnell man zi Fuiß weita kimmb, 6 bis 7 km/h seint‘s giwan“ sagte er im Ziel.

   

Hansjörg Schneider war das Servicefahrzeug am Ende des Feldes. Zusammen mit Doris kontrollierte er, ob nicht irgendwelche Ersatzteile oder Kleidungsstücke liegen geblieben sind. Die Luft aus dem Reifen von Sepp suchten sie aber vergeblich.

Vermutlich hatten einige Teilnehmer während der Fahrt schon so viele Themen besprochen, dass im Ziel nichts mehr zum Reden übrig blieb. Oder hatte das etwa einen anderen Grund?

Auf den letzten Metern und Zentimetern wurden alle noch einmal kräftig angefeuert. Und mit „alle“ meinte man wirklich alle. Sogar eine Raupe raste mit lautstarker Unterstützung an der Zielschreiberin vorbei.

 


 


 


 

Bei der Siegerehrung in der Porzehütte gab`s dann für alle Gewinner Preise und für besondere Leistungen besondere Geschenke:

1.   Handschuhe für Doris (sie bekommt von der Raserei immer kalte Hände)


 


 

2.   Mütze für Hansjörg (weil er sich an diesem Tag am längsten       der Sonne aussetzte)


 


 


 

3.    große Packung Manna-Schnitten für Sepp (als Verpflegung       für den nächsten Laufausflug mit seinem Fahrrad)

     


 


 

Zur abschließenden Nachbesprechung, die bis in die Nachtstunden dauerte, ist sogar der Präsident des Bike-Clubs angereist.  Im Conny-Bus fuhren die Letzten dann zu später Stunde ins Dorf zurück.

 

Eine Wiederholung dieser Vereinsmeisterschaften ist angesagt.  Dann werden sicher auch jene Mitglieder dabei sein, welche dieses mal keine Zeit hatten.

 

Der Bike Club Conny Alm bedankt sich bei allen Teilnehmer, den Chearleadern, den Helfern, der Agrargemeinschaft, dem Personal der Porzehütte und den Sponsoren. 

Ergebnisliste Vereinsmeisterschaft 2014
Ergebnisliste Vereinsmeisterschaften BCC 2014.pdf (210.25KB)
Ergebnisliste Vereinsmeisterschaft 2014
Ergebnisliste Vereinsmeisterschaften BCC 2014.pdf (210.25KB)


 


 

23. Conny Alm Trophy am 17.08.2014 

 

Patrick Auer knackt den Streckenrekord von Manuel Natale.

Sonntag früh: strahlend blauer Himmel; Start 1.450 m ü.d.M., Temp. 8° C; Zielbereich 2.270 m ü.d.M., Temp. um die 0°, zum Teil eisig)

 

Richtig, es handelt sich hier nicht um die Daten eines Schitourenlaufes im Frühling, sondern um die sommerlichen Bedingungen bei der 23. Conny-Alm Trophy in Obertilliach. Aber es blieb nicht so. Die Sonne wärmte die Luft rasch auf, sodass einem heißen Rennen nichts mehr im Wege stand. Bei idealen äußeren Bedingungen startete der Bewerb bei der Talstation der gerade in Bau befindlichen Gondelbahn der Obertilliacher Bergbahnen und führte traditionell auf einer Länge von 8,3 km und 820 Höhenmetern zur Bergstation des Glampliftes im Schigebiet Golzentipp.

 


 

Bereits von Beginn an setzten sich die Elitefahrer Patrick Auer (Bike Club Conny-Alm) und Simon Schupfer (Bike Erlebnis Osttirol) an die Spitze und ließen keinen Zweifel darüber aufkommen, wer sich heuer in die Siegerliste eintragen wird. Patrick Auer, der „schnelle Koch von der Porzehütte“, gewann schließlich mit einem respektablen Vorsprung das Duell und pulverisierte den von Manuel Natale (ARBÖ RC Bike-Point Innsbruck) gehaltenen Streckenrekord. 


 

Der einzige, der das Tempo noch annähernd mithalten konnte, war der in der Masters Klasse startende Routinier Norbert Ganner (Bike-Club Conny-Alm). Mitten in der jungen Verfolgergruppe von Elitefahrern mit Helmut Jost und Zimmermann Christoph (beide ASVÖ ÖAMTC SC Hermagor) und Christian Kitzbichler (ARBÖ Pillerseetal Biker) fuhr ein weiteres Urgestein der Radszene: Bernhard Empl (Team Serles) nutzte seinen Urlaub an der Südseite der Alpen, um bei diesem Klassiker dabei zu sein.

 

Mit einer Topleistung zeigte Tanja Lakata (HSV Lienz Radsport) als einzige Teilnehmerin der Sportklasse ihre radfahrerischen Qualitäten, scheiterte aber erneut an der von Susanne Mair gehaltenen Bestmarke und somit auch an der bereits auf 150,-- € angewachsenen Franz Fagerer Streckenrekordprämie. Für das nächste Jahr liegen daher also bereits € 200,-- im Topf.

 

In der Juniorenklasse konnte Simon Bucher (Bike Club Conny-Alm) das Tempo von Zimmermann Daniel (ASVÖ ÖAMTC SC Hermagor), dem Sieger dieser Kategorie, nicht ganz mithalten. Den dritten Platz belegte hier Jasper Britz von der Sportunion Iselsberg. 

  

Die Schülerklassen starteten auf einer verkürzten Strecke, kämpften jedoch mit gleich viel Ehrgeiz und Engagement wie die „Großen“ um die begehrten Stockerlplätze. Nils Kurz (DSG Lesachtal) ließ es ordentlich krachen und fuhr in der Kategorie Schüler II männlich unangefochten zum Sieg. In seiner Klasse folgte ihm Gabriel Schneider (Bike Club Conny-Alm) aufs Podest.

 

„Wie der Vater so die Söhne“ hieß es in der Klasse Schüler I männlich. Florian Ganner gewann hier vor seinem jüngeren Bruder Tobias, gefolgt von Schneider David und Wurzer Marcel (alle Bike Club Conny-Alm).

 

Ebenso wie bei den männlichen Kategorien war die in der Klasse Schüler II startende Eva-Maria Mitterdorder souverän unterwegs. Sie gewann diese Kategorie  vor Johanna Bucher (beide Bike Club Conny-Alm).

 

Beachtenswert auch die Leistung der jüngsten Teilnehmerin. Nele Kurz (DSG Lesachtal) ließ es sich laut Aussagen ihres Vaters Michael nicht nehmen an diesem Rennen teilzunehmen. Sie kämpfte mit ihren 9 Jahren um jede Sekunde und jeden Höhenmeter und gewann die Klasse Schüler I weiblich.

 

In der Hobbyklasse war der Durchschnitt das Maß aller Dinge. „Schön locker und ja nicht zu schnell“ rief Christian Auer (Bike Club Conny-Alm) nach ca. 1 km einem Streckenposten zu. Das Timing und die Trittfrequenz haben genau gepasst. Um 26 Sekunden rauschte er an der Durchschnittszeit vorbei und gewann somit die Mittelzeitwertung vor Christoph Oberluggauer (DSG Lesachtal) und der einzigen Dame in der Hobbyklasse, Agnes Obererlacher (Bike Club Conny-Alm).

 

Das beinahe sommerliche Wetter, die klare Sicht auf die hohen Tauern mit dem frisch angezuckerten Großglockner und die Lienzer und Sextener Dolomiten im Zielbereich waren eine Genugtuung und Entschädigung für die Anstrengungen des Aufstieges. Nicht nur Bernhard Empl ließ es sich nicht nehmen noch weiter auf den Gipfel des Golzentipp zu radeln und die Aussicht zu genießen. Bei der Siegerehrung und Sachpreisverlosung im Panoramarestaurant Conny-Alm waren dann alle wieder dabei.

 

Einen herzlichen Dank an alle Teilnehmer, die Sponsoren, die freiwilligen Helfer, die Weggemeinschaft, den Obertilliacher Bergbahnen und sonstigen Gönnern des Bike Clubs Conny-Alm.

 

Wenn es gefallen hat, sagt es weiter, wenn nicht, sagt es uns. Wir werden versuchen Fehler auszubessern und sind für jede konstruktive Unterstützung dankbar.

 

Bike Club Conny-Alm 


 

Weitere Bilder:
 


 

Ergebnisliste 23. Conny-Alm-Trophy 2014
Result_20140817_23ConnyAlmTrophy.pdf (191.35KB)
Ergebnisliste 23. Conny-Alm-Trophy 2014
Result_20140817_23ConnyAlmTrophy.pdf (191.35KB)

Bergeinzelzeitfahren Tassenbach – Rauchenbach  

 

Am Sonntag, 29. Juni 2014 fand bei strömenden Regen ein Bergeinzelzeitfahren von Tassenbach (Fischwirt) bis Rauchenbach (Bushaltestelle) statt. Auch der Bike-Club Conny Alm war mit zwei Athleten vertreten. 

Auer Patrick

Auer Patrick und Benedikt Scherer stellten sich den widrigen Bedingungen. Mit einer fabelhaften Zeit von 18:15,4 und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 24,76 km/h für Patrick allen anderen auf und davon und gewann schließlich mit einem riesigen Vorsprung von 1:14 Minute. Benedikt kämpfte sich mit seinem Bike die 7,53 km in 26:46,2 und 16,88 km/h bis zum Sattel hinauf. Gratulation zu diesen Leistungen. 

Benedikt Scherer

Im Zielbereich feuerten ein paar wetterfeste Fans vom Tillga die Radler kräftig an und trieben sie lautstark dem Ziel entgegen. Die nass gewordenen Hosen und Schuhe wurden dann bis zur anschließenden Preisverteilung im Klammerwirt getrocknet. Danke für die Unterstützung.

Ausflug zum Gardasee 2014

 

Vom 19. bis 22. Juni 2014 machten sich wieder einige Bike-Mitglieder auf den Weg in den Süden um einige Radtouren rund um den oberen Gardasee zu bewältigen. Bei knappen 10 Grad Celsius in Obertilliach wusste man nicht richtig welche Bekleidung notwendig sein würde. In Riva del Garda angekommen, war dann aber alles klar. Bei 20 bis 30 Grad im Schatten war „lang“ out und ein guter Sonnenschutz gerade in.  In einem Hotel, in Appartements und auf dem Campingplatz wurde eingecheckt.

Die erste Radtour führte von Riva hinauf zum kleinen, smaragdgrünen Lago di Tenno und weiter über den Passo Ballino zur Malga Misone. Von dort auf einigen Trage- und Schiebepassagen an den Hängen des Monte Missone entlang zurück zum Gardasee. Der kurze Nieselregen während der Auffahrt kühlte die glühenden Oberschenkel angenehm ab, die Trialpassagen bei der Abfahrt wurden durch den feuchten Untergrund dadurch aber nicht leichter fahrbar.

Chillen in den Bars von Torbole und Riva war an diesem Tag nur mehr für die Teilnehmer der kürzeren Alternativroute möglich. Die „Extremen“ waren froh, dass gerade die längsten Tage und die kürzesten Nächte des Jahres angebrochen waren. Einige suchten bereits unbemerkt und vorsichthalber ihre Stirnlampen in den Rucksäcken und fragten vorsichtig, ob ein Biwak auch geplant sei. Schlussendlich war aber alles halb so schlimm. Das kühlende Bier bei strahlendem Sonnenschein in den Gartenstühlen an der Bar des Campingplatzes ging sich vor dem Abendessen noch leicht aus.

Der zweite Tag führte von Riva zum Lago di Ledro und über den Bocca di Trat und den oberen Teil des Adrenalina Downhills zur Capanna Grassi, die Alternativroute über Pranzo und Campi direkt zur Almhütte. Die schöne und nicht so schwierige, asphaltierte Auffahrt zum Bocca di Trat war für so manchen nicht so gut eingefahrenen Hintern nach dem gestrigen Tag dann aber doch grenzwertig. Und ebenso die, für etwas Geübte, ohne weiteres fahrbare Geröllpiste des Adrenalina Downhills hinunter zur Capanna Grassi, wo die Radler der Alternativroute bereits in der Sonne und bei einem kühlen Getränk und herrlichen Temperaturen warteten. Nach einer Stärkung mit Gerstensaft und Cola und einer Polenta mit Käse oder Nudeln mit allen möglichen Saucen rauschte man gemeinsam hinunter zum See und zur Nachbesprechung am Campingplatz. Einige von uns genossen dann noch ein herrlich entspannendes Bad im Pool des Hotels oder am Campingplatz.

Beim gemeinsamen Abendessen wurde dann die Tour für den nächsten Tag geplant. Da die Stühle und Bänke in den Lokalen nicht ganz bikergerecht waren und keine Polster hatten, entschloss man sich dann für eine nicht so schwierige Etappe. Nach Pregasina und wer wollte noch weiter bis zur Malga Palaer war dafür bestens geeignet. Im neuen Lokal „Ponalealto“ an der alten Ponalestraße wurde dann wieder zusammen die herrliche Aussicht auf den Gardasee genossen.

Das war es dann schon wieder für heuer. Gut gegessen, viele Höhenmeter, das Sitzfleisch ordentlich durchgeklopft, die Bikes richtig getestet, viel Neues gesehen und die Erkenntnis, dass alle Wege wieder zum See führen, motivieren für das nächste Jahr.

Für alle die noch nie dabei waren: „Muss man einmal gemacht haben“. Für alle die bereits öfter da waren: „Einmal geht noch leicht, ich kenne ja noch nicht alles“.

   Um weitere Fotos des Gardasee-Ausflugs zu sehen, klicke auf das Bild!! 

 

27. Dolomitenrundfahrt 


 

Bei traumhaften und sommerlich heißen Bedingungen umrundeten auch heuer wieder 11 Clubmitglieder (davon 3 MTB) die Lienzer Dolomiten. Und das mit beachtlichen Erfolgen. Ganz vorne mischte erneut Patrick Auer mit und sicherte sich mit einem bärenstarken Sprint den 3. Tagesrang und den Sieg in seiner Altersklasse mit 2:54:10. Damit war er heuer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 38,6 km/h der schnellste Osttiroler auf der Classic-Distanz.

 

Eine weitere großartige Leistung lieferte Gebhard Bucher mit 3:37:47 ab. Knapp dahinter unser Obmann Joe Obererlacher mit 3:44:59. Das Training hat sich also ausgezahlt. Und dann ging es Schlag auf Schlag. Der erste Mountainbiker des Clubs erreichte Lienz. Benedikt Scherer überquerte,  wie so viele andere von Krämpfen geplagt, die Ziellinie mit 3:50:06 und wurde gesamt Dritter und zweitbester Osttiroler in seiner Altersklasse. Dicht gefolgt von Josef Bucher auf seinem Rennrad mit 3:55:07 und Michael Obererlacher mit 3:55:08 mit seinem Mountainbike. Michael wurde damit ebenfalls zweitbester Osttiroler in seiner Klasse. Um seine Krämpfe in den Griff zu bekommen legte unser an Lebensjahren erfahrenster Radler bei der Tankstelle in Obertilliach einen kurzen Zwischenstopp ein. Das Ausziehen der Flip-Flop seiner Betreuerin (Tochter Sonja) zur Übergabe der Radflasche war also etwas verfrüht. Das Ziel erreichte Sepp aber trotzdem als Achter seiner Klasse. Über die Ziellinie folgte ihm Hanspeter Mitterdorfer - leider derzeit noch nicht Bike-Club-Mitglied.   

Hans Obererlacher strahlte mit der Sonne um die Wette, als er bei der Labestation in Obertilliach vorbei fuhr. Ob es die neuen, weißen Schuhe waren, die alten wurden wegen eines Konzentrationsfehlers zuhause gelassen, oder die Freude über den ersten richtigen Sommertag des Jahres,  weiß man nicht so genau. Die einzige weibliche Starterin des Clubs, Carina Maurer, ging die Umrundung der Dolomiten von der touristischen Seite an und konnte an die Superleistung des letzten Jahres nicht ganz anschließen. Trotzdem eine starke Vorstellung von ihr. Sie traute sich als einzige Teilnehmerin mit einem Mountainbike auf die Classic-Strecke und gewann somit ihre Klasse.

Der heurige Pechvogel aus Sicht des Clubs war Roland Kammerlander. Ein schleichender Platten brachte seine Beine zum Glühen und schließlich zum Stillstand. Unser Routinier Stephan (Stello) Zangerl stellte trotz einer guten Leistung sein Rennrad wegen der auftretenden Krämpfe in Obertilliach „ultimativ“ in die Garage. Beide feuerten ihre Club-Kollegen bei der Labestation des Bike-Clubs Conny Alm in Obertilliach aber noch kräftig an.

Herzliche Gratulation an alle Radler zu den super Leistungen. Nach dem Rennen ist vor dem Rennen und jetzt heißt es auf die Conny-Alm Trophy am 17. August 2014 trainieren.

Ein Dank gilt schlussendlich auch allen freiwilligen Helfern an der ,durch Theresia Niedrist, vorbildlich organisierten Labestation in Obertilliach. Für viele der letzte Rettungsanker auf dem Weg bis zum Ziel. Es wurden tatkräftig und mit vollem Engagement Flüssigkeit verteilt und geschüttet, Lebensmittel aufgeschnitten und in mundgerechte Happen zerkleinert, Krämpfe massiert, Räder repariert und nebenbei immer wieder die vorbeiziehenden Radler und Radlerinnen angefeuert.

   Um weitere Fotos der Dolomitenrundfahrt zu sehen, klicke auf das Bild!!

 


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